
In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden Symptome und Krankheiten nicht bestimmten medizinischen Fachrichtungen zugeordnet, sondern der Mensch wird in seiner Ganzheit betrachtet.
Ziel der TCM ist es nicht nur, Symptome und Befindlichkeitsstörungen zu heilen oder zu lindern, sondern auch der Entstehung chronischer Erkrankungen vorzubeugen.
Der in der westlichen Medizin in den letzten zwei Jahrzehnten an Bedeutung gewonnene Begriff der Krankheitsvorbeugung (Prävention) hat in der chinesischen Medizin bereits ein lange Zeit überliefertes und bewährtes Konzept gefunden!
Die Akupunktur als ein wesentlicher Bestandteil der Chinesischen Medizin wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für mehr als 40 Krankheitsbilder empfohlen:
Akute und chronische Schmerzen:
Neurologische Krankheiten, wie z.B:
Erkrankungen der Atmungsorgane, insbesondere auch bei allergischer Ursache wie z.B:
Hautkrankheiten, wie z.B:
Vegetative Befindlichkeitsstörungen ,wie z.B:
Indikationen aus dem gynäkologischen Bereich, wie z.B:
Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, wie z.B.:
Erkrankungen aus dem HNO-Bereich, wie z.B:
Unterstützende Behandlung bei Suchtkrankheiten, wie z.b:
Begleitende Indikationen, wie z.B.:
Bei der Laserakupunktur werden die Akupunkturpunkte nicht mit
Nadeln ,sondern mit einem Softlaserstrahl behandelt. Diese schmerzfreie Behandlung eignet sich für Kinder, bei Patienten mit ausgeprägter Nadelangst und bei Behandlung sehr empfindlicher Körperregionen ( z.B. im Gesicht).
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